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Probleme in der Schule

 
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Michaela69
*ist neu dabei*
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 10:34    Titel: Probleme in der Schule Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mal nach EurenErfahrungen und Meinungen fragen.
Tim wurde ende der 1. Klasse am herzen operiert, er bekam eine mitwachsende Herzklappe in Hannover. Leider ist diese Klappe ein halbes Jahr später völlig degeneriert, so dass er in der 2. Klasse eine neue große Herz Op durchstehen musste, wo er nochmals eine mitwachsende Herzklappe bekam. So weit so gut, die Eingriffe hat er körperlich gut überstanden, aber seelisch hat er doch sehr daran zu knabbern. Jetzt ist er in der 3. Klasse, 8 Jahre alt. Seit der Op Zeiten haben wir nur Probleme in der Schule. Er ist sehr verträumt, und hat auch Konzentrationsschwächen. Von Seiten der Lehrer heisst es nur, er sei faul und unkonzentriert. Mir wurde von anfang der Op Zeit gesagt, er könne ja die Klasse wiederholen. Aber das ist für uns keine Option, da er 1. in seiner Klasse bleiben möchte, und wir ihm auch nach den Ops die Beständigkeit geben wollen, dass sich nicht alles dadurch ändert, und 2. würde er dann einen Lehrer bekommen, der schon in der 2. Klasse immer zu ihm sagte, dass er noch zu klein ist, und nix kann. Nun verhält sich es mit dem neuen Lehrer nicht wirklich besser. Er meint, er könne auf Tims Situation keine Rücksicht nehmen, er wäre langsamer als die anderen Kinder, und würde häufig "komische" Antworten geben, wenn er zum Unterricht gefragt wird. Ich habe das Gefühl, man will in unserer Schule garkeine Rücksicht nehmen. Wir haben einen NAchteilsausgleich der aber null umgesetzt wird.
Tim ist total eingeschüchtert, denkt von sich, dass er nichts kann. Wir versuchen ihn Zuhause immer aufzubauen, und unterstützen ihn wo es nur geht. Aber von Lehrerseite bekommt er immer das Gefühl nicht zu genügen, dumm und faul zu sein. Zuhause kann er eigentlich alles gut, wenn wir mit ihm lernen, nur in den Arbeiten hat er dann Probleme, das aufs papier zu bringen. Leider haben wir nur eine einzügige Schule, und ein Schulwechsel ist in Baden Würrtenberg auch nicht möglich.
Wir möchten doch eigentlich nur, dass er gerne in die Schule geht, und er in Ruhe arbeiten kann. Die Noten sind für uns zweitrangig, er wird seinen Weg schon gehen, da sind wir uns ganz sivcher, aber irgendwie muss es doch machbar sein, dass er mehr verständniss für seine Situation bekommt.
Was sind Eure Erfahrungen mit Herzkindern in der Schule?
Liebe Grüße,
Michaela
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steefie
*Gehört einfach dazu*
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1069

BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Michaela,

da läuft es ja wirklich nicht schön in Tims Schule. Schade, dass die Lehrer so wenig Verständnis zeigen und Ihr auch keine andere Schuloption habt.
Meiner ist jetzt im zweiten Schuljahr und wir haben großes Glück mit Lehrern, Mitschülern und Schule. Wir sind an einer Integrationsschule und hier gibt es langjährige Erfahrung mit ganz unterschiedlichen Kindern und man ist es gewohnt, auf die Bedürfnisse einzugehen. Das ist sicherlich sehr hilfreich. Es wird und wurde immer Rücksicht auf die besondere Situation mit dem Herzfehler genommen. Insbesondere im Vorfeld der letzten OP wurde auch den Mitschülern erklärt wieso weshalb warum und so weiter. Das Problem mit der Aufmerksamkeit und Konzentration kenne ich auch, da wird aber seitens der Schule sehr gut drauf eingegangen. Wir stehen auch im engen Dialog mit den Lehrern.

Ich denke, Ihr solltet (falls nicht schon geschehen) das Gespräch mit den Lehrern suchen, die Besonderheiten durch die OPs nochmal verdeutlichen und einfordern, dass adäquat mit der Situation umgegangen wird.
Dem Kind zu sagen es sei zu faul oder zu klein geht gar nicht!!!

Ich hoffe Ihr findet eine gute Lösung für Tim,

viele Grüße
Steffi

Edit:
P.S. Wir arbeiten jetzt auch mit der Ergotherapie an Aufmerksamkeit und Konzentration, bekommen dort viele gute Tips und auch die Ergothrapeutin wird sich mit den Lehrern zusammensetzen, Ihnen Ratschläge geben.
Würden unsere Lehrer die Situation nicht eh schon richtig einordnen, könnte und würde sie Ihnen dann sicher auch noch mal die Problematik meines Sohnes verdeutlichen, der zwar auch klein, aber nicht zu klein und auch nicht fauler als andere Kinder ist.
_________________
Mein Kleiner Großer 2008 kompletter AVSD
Korrektur OP im DHZB 2009
1. Re OP 2014 im DHZB
2. Re OP 2016 im DHZB
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Kerstin76
*fühlt sich hier zuhause*
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Anmeldungsdatum: 13.01.2016
Beiträge: 773
Wohnort: Siegen

BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Michaela,
Wenn ich sowas lese, geht mit die Hutschnur hoch. Das ist ja unfassbar, wie die Lehrer zu Teil auf dein Herzchen reagieren. Man kann woh von studierten Pädagogen mehr Verständnis für Tims Situation erwarten.... 😡

Mein Sohn ist auch acht Jahre alt und besucht die zweite Klasse einer Regelschule. Er ist der kleinste und zarteste in der Klasse, obwohl er wegen einer Rückstellung vor Schulbeginn fast der Älteste ist. Im letzten April wurde er ebenfalls operiert (zwei neue Herzklappen plus neuem Schrittmacher), er war insgesamt drei Wochen auf Intensiv, zwei weitere Wochen auf Station und danach noch drei Wochen zu Hause, hat also insgesamt acht Wochen in der Schule versäumt. Mal abgesehen von den anderen krankheitsbedingten Fehltagen die er außerdem noch hat. Trotzdem wurde er erstmal in die zweite Klasse versetzt.
In letzter Zeit fallen allerdings immer mehr Dinge auf: er ist extrem langsam, hat Probleme schreiben und lesen zu lernen und ist sehr oft abgelenkt. So wie es zur Zeit aussieht, wird er wohl die Klasse noch einmal wiederholen müssen. Außerdem hat er kaum Freunde und wird sogar manchmal gehauen.
Mein Mann und ich denken aktuell über einen Schulwechsel auf die hiesige Montessori Schule nach, ich werde dort Anfang März einen Tag hospitieren. Ich glaube einfach, dass eine normale Regelschule unsere Kinder nicht immer so auffangen kann, wie sie es benötigen würden.
Laurins Lehrerin gibt sich allerdings wirklich Mühe und hat den anderen Kindern alles genau erklärt.

Ich würde an deiner Stelle nochmal das Gespräch mit den Lehrern suchen, so wie Steffi es ja auch bereits erwähnt hat. Vielleicht musss man ihnen nochmal deutlich machen, was für eine immense Belastung eine OP mit Herz-Lungen-Maschine für den Körper bedeutet. Und das dein Sohn keinesfalls faul ist.

Ich wünsche euch alles Gute,
Kerstin
_________________
Kerstin mit
Lian *28.01.2012 (gesund) und
Laurin *04.09.2008
Shone-Komplex
(Mitralstenose, Aortenklappenstenose, Aortenisthmusstenose, VSD, verkümmerter linker Ventrikel)
Sick-Sinus-Syndrom, AV-Block l

11.09.2008: Rekonstruktion des Aortenbogens
20.11.2008: erneute Rekonstruktion des Aortenbogens, Rekonstruktion der Aortenklappe
13. und 14.01.2011: Rekonstruktion der Mitralklappe, Ross-Konno Eingriff
15.01.2011: Herzstillstand, 45 min Reanimation
15. - 20.01.2011: Anschluss an ein ECMO
12.12.2011: Implantierung eines Herzschrittmachers wegen Herzrhythmusstörungen
21.04.2016 künstlicher Mitralklappenersatz, Homograft an Pulmonalposition, Schrittmachererneuerung

Alle OPs im Kinderherzzentrum in Gießen durchgeführt.

Mein Herzchenmamablog: Jajos Herz-Gesundmach-Narben, www.herzgesundmachnarben.de
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Michaela69
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi, danke für Deine lieben zeilen. Ich denke auch, dass es ein häufiges Problem bei Herzkindern ist, dass sie Probleme mit der Aufmerksamkeit oder Ähnliches haben, wenn man bedenkt, was sie alles mitgemacht haben ist das eigentlich nicht verwunderlich.
Natürlich liefen schon Gespräche mit dem Lehrer und der Rektorin, aber irgendwie stoße ich nur auf Unverständniss.
Das mit der Ergotherapie ist ein guter Tipp, vielleicht hilft das ja Tim.
Ich hoffe wirklich, dass sich die Situation bessert, vielleicht hilft ein nochmaliges Gespräch, in dem wir eine adäquate Einschätzung seiner Situation einfordern.
Liebe Grüße, Michaela
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Michaela69
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin,
das ist aber nicht schön, was Euer Herzchen mitmachen muss. Vorallem, dass er von den Mitschülern gehauen wird, ist ein absolutes No Go Crying or Very sad
Das mit der Montessori Schule hört sich gut an. Ich würde Tim sofort dahinschicken, aber die nächste Montessori Schule bei uns ist 40 KM weit weg, also nicht machbar.
Ich wünsche Euch auch alles Gute und hoffe für Laurin, dass er bald in einer Schule mit vielen Freunden ist, und sich wohlfühlen kann.
Liebe Grüße, Michaela
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burkhard
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BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich würde auch versuchen, über die Schulpflegschaft einen gemeinsamen
Termin mit Lehrern/Direktor/in zu machen und so ein wenig mehr
Druck auf das Kollegium aufzubauen, die Problematik und das durchgestandene nicht einfach so abzutun.

LG
Burkhard
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Mario, DILV, 4 OPs mit HLM und 2 HK

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Michaela69
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Burkhard,
ja ein Gespräch ist schon geplant, nur verschiebt der lehrer das immer wieder.
Ich will mich auch nicht immer Rechtfertigen müssen, dass Tim so ist, wie er ist, schliesslich hat er ja im Gegensatz zu anderen Kindern schon einiges durch.
Hab noch einen schönen Tag,
Lg Michaela
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burkhard
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Anmeldungsdatum: 29.10.2008
Beiträge: 1022
Wohnort: OWL

BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,

drück euch auf jeden Fall die Daumen, dass ihr ein
erfolgreiches Gespräch führen könnt.

LG
Burkhard
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steefie
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1069

BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Michaela,

vielleicht hilft es auch, wenn Ihr den Lehrern ärztliche Schreiben vorlegt, in denen Tims Situation verdeutlicht wird. Auf offizielles wird ja manchmal eher reagiert, obwohl Du ja schreibst, dass der Nachteilsausgleich nicht umgesetzt wird. Welchen hat Tim denn? Ich glaube, ich würde an Deiner Stelle wirklich an die Decke springen.
Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es in Baden-Württemberg sonst noch so gibt.
Mein Sohn hat aufgrund des Herzfehlers den Förderschwerpunkt "Motorik und körperliche Entwicklung (das beschert ihm ganz wenige Sonderpädagogikstunden die Woche) und dazu ist eine Schulhelferin mehret Stunden die Woche in der Klasse. Durch diese Stunden kann öfters ganz individuell auf ihn eingegangen werden, wenn er es gerade braucht, manchmal reicht schon die Aufforderung "mach weiter" und manchmal eben aber auch mehr.



Viele Grüße Steffi
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Anke41
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Anmeldungsdatum: 15.07.2013
Beiträge: 378
Wohnort: Obernheim

BeitragVerfasst am: 16.02.2017, 02:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,


also ich habe Schulwechsel Baden-Württemberg bei Tante Google eingeben er hat mir einiges ausgespuckt. Leider habe ich erstmal nichts gefunden das ein Schulwechsel aufgrunf Krankheit / Behinderung ... durchgeführt werden soll.
Aber auf der Seite von Baden-Württemberg unter Service kann man dann den Grund eingeben und wohin gewechselt werden soll. Es entstehen auch keine Kosten.

Die meisten Lehrer sind leider nur in ihrem Studium gesunden Kindern begegnet , und das nun umstellen und sich um diese zusätzlich zu kümmern kostet Zeit und Nerven und der Druck das dadurch der Lehrplan nicht eingehalten werden kann. Da bekommen die Lehrer Ärger mit Schulleiter oder Rektor .....

Ist leider alles kompliziert und sehr traurig das sie soooo unfelxibel sind.

Ich drücke dir die Daumen das ihr weiter kommt und dein Sohn nettere Lehrer bekommt und Mitschüler die rücksichtivoll sind für Laurin.

Gruß Anke
_________________
Ich trage eine künstliche Herzklappe mit einem angeborenen Herzfehler der durch meine schwierige Geburt entstanden ist. ( blau angelaufen und keine Luft bekommen)

seid dem 11.12.2015 bin ich stolze Mutter von meiner Tochter Lilou
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Michaela69
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 16.02.2017, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anke, hallo Steffi,
danke für Eure lieben Zeilen.
Ich habe jetzt erstmal eine E- Mail an den Lehrer geschickt, und ihm nochmal unsere Situation geschildert. Anfang März ist dann ein Gespräch geplant. Wenn das alles nichts hilft, werde ich nochmal mit der Schulsozialpädagogin Kontakt aufnehmen, mal sehen, ob sie uns weiter helfen kann.
habt noch einen schönen Tag,
Liebe Grüße
Michaela
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